Was bedeutet «kontaktlos» eigentlich?

Was bedeutet «kontaktlos» eigentlich?

«Kontaktlos» – was bedeutet «kontaktlos» eigentlich und warum wird «kontaktlos» zukünftig noch wichtiger?

Sicherlich hast du schon vom kontaktlosen Bezahlen gehört. Du gehst in ein Geschäft, zückst deine Kreditkarte und bezahlst deine Einkäufe, ohne dass sich Karte und Bezahlterminal berühren. Kontaktloses Bezahlen hat sich in den letzten Jahren stark etabliert und ist kaum von unserem Alltag wegzudenken. Gerade auch während der Corona Pandemie ist «kontaktlos» eine neues Killerkriterium und dies besonders im Gesundheitsbereich. Den «kontaktlos» heisst hygienisch und einfach. Doch hast du dir schon mal überlegt, was «kontaktlos» überhaupt heisst und wann sich etwas als «kontaktlos» qualifiziert?

Die Bedeutung des Wortes lässt sich relativ schnell aus den Bestandteilen «Kontakt» und «los» ableiten und heisst ganz einfach «ohne Kontakt» oder in anderen Worten «berührungslos». Beim kontaktlosen Bezahlen berühren sich Karte und Zahlterminal nicht, beim kontaktlosen Händewaschen Wasserhahn und Hände nicht und kontaktlose Türen öffnen sich von selbst (ohne Kontakt zur Tür). Doch wie funktioniert denn nun eigentlich unsere kontaktlose Sturzerkennung?

Zur Gewährleistung der physischen Sicherheit von unbeaufsichtigten Personen haben wir eine Sturzerkennungslösung entwickelt, die komplett kontaktlos ist. Durch das Anbringen des Sensor-Device im Zimmer, beispielsweise an der Zimmerdecke der schutzbedürftigen Person (z.B. in Pflegeheimen oder Psychiatrien) können Stürze oder ähnliche Ereignisse ohne jeglichen Kontakt zur Person identifiziert werden. Die schutzbedürftige Person muss keinen Körperkontakt mit dem Sensor haben, noch muss ein Notfallknopf betätigt, eine Smartwatch getragen oder über eine Sprechfunkanlage «Hilfe» gerufen werden. Das Sensor-Device arbeitet absolut automatisch und schützt die Privatsphäre, weshalb keine Kamera oder ein Mikrofon integriert ist.

Warum haben wir eine kontaktlose Lösung entwickelt? Ganz einfach: Die Lösung ist einfach, fördert das autonome Leben und ist hygienisch. Doch für die Anwender sind folgende Vorteile zentral:

  • Die schutzbedürftige Person muss bei Eintritt eines kritischen Ereignisses, wie beispielsweise bei einem Sturz nicht selber aktiv werden. Stell dir vor, eine ältere Person stürzt im Zimmer, wird bewusstlos und müsste dann noch einen Notfallknopf betätigen können. Da kommt jede Hilfe zu spät.

 

  • Die kontaktlose Sturzerkennung befreit die schutzbedürftige Person vom Tragen smarter Armbänder oder sonstigen Wearables. Das vereinfacht das Ganze gleich doppelt: Einerseits muss die schutzbedürfte Person nicht ständig daran denken, das Armband zu tragen (und das kann dazu noch ganz schön unbequem sein) oder es zu laden. Die schutzbedürftige Person und ihre Obhutspersonen (Pfleger, Fachpersonal oder Angehörige) können sich sorgenfrei auf unsere intelligente Lösung verlassen.

 

  • Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. Abstandsregeln und Hygienevorschriften sind zur höchsten Priorität geworden. Gerade die Risikogruppe, wie beispielsweise Senioren sind stark davon betroffen. Deshalb ist unsere kontaktlose Sturzerkennung die ideale Lösung für Pflegeheimen wie auch Spitex Organisationen, die tagtäglich versuchen ihre Bewohner zu unterstützen. Auch andere ansteckenden Krankheiten, wie beispielsweise der Norovirus, stellen für Bewohner und Pflegepersonal grosse Herausforderungen dar. Mit unserer kontaktlosen Sturzerkennung können beispielsweise Kontrollgänge, während solchen Ausbrüchen reduziert werden. Das heisst Schutz für die Bewohner und das Pflegepersonal.

Kontaktlose Lösungen sind extrem wichtig. Sie vereinfachen nicht nur das Bezahlen im Alltag, sondern können gar Menschenleben retten!

 

Du möchtest gerne mehr über unsere kontaktlose Lösung erfahren? Schreib uns gerne hier, wir freuen uns von dir zu hören!

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